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~#BRAUSEBOYS-NEWSLETTER#~
die Themen:
-Do., 4.10. > BRAUSEBOYS mit Mathias Keidtel & Thilo Bock. >21 Uhr /Laine-Art
-Sa., 13.10. >Lesershow mit Elis. > 21 Uhr/ Mastul
-der Wedding (Teaser)
Schon einmal habe ich mich getraut, den Ortsnamen „Wedding“ zu erklären. Oft läuft den Tag über Radio in meinem Arbeitszimmer und eine Zeit lang verfolgte ich mittags die schöne Sendung „Numen, Nomen, Namen“ mit Professor Jürgen Udolph. Ich grübelte darüber, was ich noch Interessantes in den wöchentlichen Newsletter der Brauseboys schreiben könnte und prüfte die kleine Idee, als Jens Wedding in der Sendung anzurufen und meinen Nachnamen erklärt zu bekommen. Da ich aber nichts über meine Familie hätte sagen können, suchte ich selbst eine Weile im Internet und offenbar hatte bislang niemand die Bedeutung des Ortsnamens Wedding hineingeschrieben.
Der Wedding beginnt vor achthundert Jahren mit einem Gut an der Panke, das ein Adliger aus der Umgebung Magdeburgs errichtete und das nach ihm benannt wurde: Rudolphus de Weddinge. Dessen Wappen, der geflügelte Pfeil auf rotem Grund, war auch das Wappen des Bezirks Wedding, der noch bis zur ersten Sekunde des aktuellen Jahrtausends existierte, die Familie lebte wohl im Bördekreis, wo es auch Altenweddingen, Immen-, Langen-, Oster- und Westerweddingen gibt, allesamt dicht beisammen in der Gemeinde Sülzetal.
Erstmalig urkundlich erwähnt wurde das „Dorf, das Weddinge hieß“ (ville, quae Weddinge vocabatur)1251 als Spandauer Nonnen eine Mühle an der Panke kauften. Das kleine Dorf war offenbar wieder eingegangen, die funktionstüchtige Mühle wurde jetzt verschachert und schon dreißig Jahre später übertrug Markgraf Otto den Hof komplett der Stadt Berlin, als „Lehensgut und den mit dem Hofe auf dem Weddinge verbundenen Lehnstitel auf ewige Zeit“ und im wesentlichen wucherte die Gegend erstmal wieder zu. (Fortsetzung demnächst an ihrem Kiosk - im neuen Lifestyle Magazin für den Wedding: www.derwedding.de)
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BRAUSEBOYS REGULÄR
-Donnerstag, 4.10 >>die BRAUSEBOYS – frische Texte und Musik mit Hinark Husen, Robert Rescue, Frank Sorge, Volker Surmann, Heiko Werning, MATHIAS KEIDTEL & THILO BOCK.
>Mathias begeisterte uns schon mit seinem Roman „Ein Mann wie Holm“ und schreibt derzeit am zweiten Teil der "Trilogie des modernen Mannes".
Mehr: www.keidtel.de
>Thilo liest und singt mittlerweile zweimal monatlich im Wedding, obwohl gerüchteweise z.B. bei seiner monatlichen Reihe „Dichter als Goethe“ in der Barrikade manchmal auch dabei getrunken wird.
Mehr: www.thilo-bock.de
Neue Texte, Musik und die nettesten finnischen Gastgeber der Welt. >Jeden Donnerstag, 21 Uhr< im Laine-Art, Liebenwalder Str.39, Hinterhof, nahe U6-Seestraße, U9-Nauener Platz und MetroTram M13 Osram Höfe (jeden 2. & 4. Donnerstag rauchfrei!)
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BRAUSEBOYS AUF TOUR
-ACHTUNG an alle Hannoveraner und Münsteraner Newsletterempfänger: Die Auftritte heute und morgen in Hannover und Münster fallen leider wegen akuter Invasionsgefahr durch Außerirdische aus.
-Freitag, 12.10. >>Die Brauseboys eröffnen das Wintersemester: Paul Bokowski, Robert Rescue und Frank Sorge belesen Cottbuser Studierende. >Studentenclub Quasimono, Erich-Weinert-Straße 2. >17.30 Uhr
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Brauseboys im Netz: www.brauseboys.de & www.browserboy.blog.de & www.myspace.com/brauseboys & www.taz.de/blogs/reptilienfonds/ & www.frafafose.blogspot.com & www.laine-art.com
Brauseboys im Download: www.reptiphon.de/90.0.html
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KULTURHINWEISE
-Samstag, 13.10. >>LESERHOW Wedding – Wieder ist es soweit, das virtuelle Kaminfeuer wird entzündet und die monatliche Problembezirkslesebühne im Mastul findet statt: Thilo Bock, Martingo, Robert Rescue, Frank Sorge & Udo Tiffert und unser Gast ELIS lesen Texte vor und zelebrieren Handperformtes sowie Mundgeblasenes. >Im Mastul. Liebenwalder Str.33. >21 Uhr
www.lesershow.de & www.mastul.de
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wer den newsletter nicht mehr erhalten möchte, schreibe “Nie mehr Wedding!“ in den betreff der zurückgesendeten mail.
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Grüße
vom
Browserboy
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