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{First Life 27.2.07}

~#~#~#~#~#BRAUSEBOYS-NEWSLETTER~#~#~#~#~#
die Themen:
-Do., 1.3. die BRAUSEBOYS mit Paul Bokowski & Nichtslutz! 21 Uhr /Laine-Art
-Kolloquium Produkt & Raum IX – Diktatur 2.0, Brauseboys in Halle (Westfalen)
-Zweitleben

Hallo! Grüße von eurer Renate. Ich hab mich ein wenig rar gemacht (ich weiß!), aber ich spiele wieder eine Menge „First Life“ zur Zeit. Immer noch ein tolles Spiel. Gestern hatte ich zuerst eine schlechte Verbindung. Ich hab mich eingeloggt und meine Umgebung hat sich nur ganz langsam aufgebaut, mein Bett, der Schrank, die Decke, der Mundgeruch. Alles ganz unscharf und die Grafik waberte und hackte. Naja, vielleicht lags auch daran, daß ich am Abend zuvor so viel runtergeladen hatte. Daher habe ich erstmal aufgeräumt und umständlich Ordner mit leeren Flaschen gelöscht. Als ich den Aufstehen-Button gedrückt habe, lief mein Avatar erst so ruckelig, aber es ging dann und im richtigen Leben hätte ich mich einfach nach Amsterdam teleportiert, um die Wohnung nicht sehen zu müssen, aber das geht hier ja nicht so schnell. War auch selbst ein bißchen durch den Wind und hab zuerst die Kaffeedose an den Mund gesetzt, bis mir plötzlich wieder einfiel, daß man den hier ja noch kochen muß. Eigentlich schön, daß hier alles etwas komplizierter ist als zu Hause. Wenn es allzu realistisch wäre, würde es ja vielleicht gar keinen Spaß machen. Neulich habe ich mich auch mal wieder gefragt, warum ich eigentlich seit dreißig Jahren ein Spiel spiele, in dem man nicht mal fliegen kann. „Einmal angefangen hört du gar nicht mehr auf!“, haben mich die Freunde gewarnt, aber das einzigartige Konzept macht wirklich süchtig. Der Avatar muß wachsen und man kann ihn nicht beliebig verändern, manchmal führt er direkt ein Eigenleben und man kann dabei zugucken. Ich weiß, viele von euch meinen, das Spiel sei zu langatmig, die Welt zu groß und zu unübersichtlich, oder findet, es hätte zu viele Spieler, die nur belangloses Zeug chatten und daß man nur so schlecht an Geld kommt. Aber es sind die kleinen Dinge, die mich dabeihalten. Regen zum Beispiel ist eine tolle Idee, wäre ich nie drauf gekommen. Ich spiel weiter, ja? Küßchen, eure Renate! PS: Ach ja, hier noch ein paar Events für alle Mitspieler. Ich bin auch dabei!
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DIE BRAUSEBOYS

-Donnerstag, den 1.3. >> Die BRAUSEBOYS – frühlingsfrische Texte & Musik mit Hinark Husen, Robert Rescue, Frank Sorge, Volker Surmann, Heiko Werning & PAUL BOKOWSKI & NICHTSLUTZ. >>21 Uhr /Laine-Art

>Paul schrieb in der Lüderitz schon so manch gewandtes Wort. www.paulbokowski.de
>Nichtslutz bringt ein paar Gitarren aus seinem Harem mit.

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WIR SIND NUR KURZGESCHICHTENVORLESER – Die Doppel-CD.
CD bestellen: www.reptiphon.de/15.0.html
Direkt zum CD-Download: www.musicload.de/item.ml?releaseid=1964659_1

weitere Infos, Links und neue Inhalte unter
www.brauseboys.de
www.laine-art.com
www.browserboy.blog.de
http://taz.de/blogs/reptilienfonds/
www.frafafose.blogspot.com
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Neue Texte, Musik und die nettesten finnischen Gastgeber der Welt. >Jeden Donnerstag, 21 Uhr< im Laine-Art, Liebenwalder Str.39, Hinterhof, nahe U6-Seestraße, U9-Nauener Platz und MetroTram M13 Osram Höfe (der 4. Donnerstag im Monat ist rauchfrei!)

Kulturhinweise:

-Mi., 28.Februar. > die BRAUSEBOYS auf Tour – Hinark Husen, Robert Rescue, Frank Sorge, Volker Surmann & Heiko Werning lesen op de Deel. >Galerie Remise in Halle (Westfalen) >20 Uhr

-4. & 5. März > Diktatur 2.0. Die Waffen: Texte - Bilder - Sensationen. - Infotainment-Performance von Torben Heidrich, Tim H. Holtorf, Dagny Kleber, Benjamin Leven und Laura Schmidt. >Laine-Art (s.o.) >jeweils 20 Uhr

www.produkt-und-raum.blog.de

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Digitale Grüße
vom
Browserboy

 


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