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[Biographisch]
Ich bin Autor und Vorleser von Kurzgeschichten und Gedichten. 1977 in Berlin-Moabit geboren und aufgewachsen in Neukölln. Habe verschiedene Geisteswissenschaften studiert und mich dabei jahrelang als Ballonverkäufer, Lieferfahrer, Dachdecker und Messebauer über Wasser gehalten. Ich schreibe ununterbrochen, seit ich schreiben kann. Seit 2001 lese ich meine Texte auf den Berliner Lesebühnen vor. Ich bin seit Beginn Mitglied der "Brauseboys" und lese zudem monatlich bei der "Marabühne" und der "Lesershow". Veröffentlichungen (u.a.): -Bokowski, Husen, Rescue, Sorge, Surmann, Werning: Berlin mit alles. Neue Geschichten. Satyr 2008 -Heinrich, Rescue, Sorge, Surmann, Werning: Provinz Berlin. Geschichten. Satyr 2005 >> Siehe Produkte
Noch online ist das leicht angejährte Kantinenfeature, das hier hinterlegt ist, sollte es nicht mehr online sein.
Unveröffentlicht (Auswahl):
-Max, der stärkste Vogel der Welt (1985) / Mein erster Comic, Umfang 30 Seiten. Ein ganzer Stapel im gesetzten Standard folgte in den nächsten Jahren, die letzten Comics waren interaktiv. Der erste Band hat leider Schaden genommen bei einer der großen Kellerfluten in der Brunnenstraße. -Der Befreier (1990) / Mein erster Roman, 200 handgeschriebene Seiten. Fast ein ganzes Jahr habe ich daran gearbeitet, die Fantasygeschichte ist der Mittelteil einer dreiteiligen Familiensaga und es gibt natürlich umfangreiches Bonusmaterial. -Zwei Träume (1995) / Singspiel über den jungen Edvard Grieg für den komponierenden Leitungskurs-Musik. Sehr kostümreiche schöne Aufführung. -Versuch einer studentischen Idylle (2000) / Kurzer Roman, unveröffentlicht. Und das bleibt auch so! -Blutiger Akt (2001) / Multimedia-Musical. Uraufgeführt in der Pumpe. Hier einer der Songs, es geht um die Hauptfigur. Mp3: Bist du echt? -Vierhundert Seiten Gedichte in sechs Heften (2001). Kaum was Gutes dabei, aber schöne Hefttitel eigentlich: Wodka und Kaffee, Roher Fisch und scharfe Pasten, Schwarzer Kater, Setz die Segel, Dach der Welt, Oben ohne. Kleine Auflage für mich selbst, jeweils 10 Stück.
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[Presse - da war ich gemeint] „Gewohnt erheiternd...“ (Berliner Literaturkritik) „feinsinnige Milieustudien“ (Jungle World) „Diese gelungene Form der komischen Selbstreflexion gibt einem interessanten Abend das nötige intellektuelle Rückgrat.“ (taz) [Was macht der eigentlich jetzt so genau?] Die KSK wollte das auch mal wissen. Ungefähr so sah meine erste Tätigkeitsbeschreibung aus: >> [So sieht das Vorlesen aus]
Bzw. der Soundcheck davor. [Vor allem für Simon hier wieder diese historische Aufnahme] [Meine germanistische Karriere] Ich stolperte beim Durchwühlen meiner Festplatte auf zwei Hausarbeiten aus dem Grundstudium, die ich beide, ich weiß es noch recht genau, im Sommer 1998 in drei Tagen durchgeklöppelt hab, um mich noch rechtzeitig für die Zwischenprüfung anmelden zu können. Ich fand sie jetzt sehr amüsant (unglaublich, wie ich da Worte stapele & wie viele kleine Worte dazwischen ich vergessen habe, als wütete permanent eine wilde Gedankensau durch meinen Hirnkuchen), da habe ich mit der Word-Option "Webseite erstellen" einfach mal zwei Webseiten draus erstellt: Spiegelraub -Verfallssymbol und Markenzeichen- B.Brecht: Über eine nichtaristotelische Dramatik -Politik und Dramentheorie- |
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© 2008· Frank Sorge |